Vitalpina Hotel Schulerhof ****
Hotel Schulerhof

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Die Holunderzeit ist wieder da...
Die Holunderzeit ist wieder da... 05.06.2017 … Saft, Sirup, Arzneimittel. Jetzt im Juni blüht auch bei uns wieder der leicht duftende Holunderstrauch. Viele Teile des Holunderstrauchs werden bis heute noch verwendet,
wie beispielsweise die Blüten. Sie werden zu dem allseits bekannten und gern getrunkenen Saft verarbeitet.
In getrockneter Form wird er mit anderen Kräuter als Tee sehr gerne getrunken. Er wirkt gegen Nieren- und Blasenleiden, ist schweißtreibend und hilft bei Erkältungen.
Eine Weisheit besagt, dass wenn der Holunder lange blüht, die Ernte gut ausfällt. Eine kurze Blüte sagt eine schlechte voraus.
Auch bei unseren Gästen im Schulerhof ist der Holunder in Form von „Hugo“ sehr beliebt.
Der Holundersirup gemischt mit Prosecco, einem Spritzer Mineralwasser und etwas Zitronensaft ist ein angenehm erfrischender Aperitif für den Sommer…

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Schlagworte: Holunder
Kategorien: Genuss
Alles Gute zum Muttertag
Alles Gute zum Muttertag 14.05.2017 Keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann,
kann uns das geben, was uns ein Wort und ein Blick der Mutter gibt.
Wilhelm Raabe

Wir wünschen allen Mamis einen wunderschönen Muttertag.
Als kleines Geschenk gibt es heute bei uns im Schulerhof heute selbstgemachte Pralinen!

Familie Schuler & Mitarbeiter mehr Details
Kategorien: Familie
Waalwege im Vinschgau & Meraner Land
Waalwege im Vinschgau & Meraner Land 25.04.2017

Die Meraner Waalrunde verbindet 11 Waalwege und umrundet den gesamten Meraner Talkessel. Entlang der gemütlichen Waalwege kommen besonders die Genusswanderer auf Ihre Kosten. Jeder dieser 11 Waalwege und derer im Vinschgau hat seine Reize und Besonderheiten. Schlösser, Burgen, Kirchen und Naturdenkmäler stellen dem Wanderer die abwechslungsreiche Geschichte Südtirols dar.

Zur Entstehung der Waalwege

Wasser ist Leben. Überlebensnotwendig. Diese Aussage mag logisch klingen, aber im sonnenverwöhnten Burggrafenamt und am trockenen Sonnenberg im Vinschgau erhielt diese Tatsache eine ganz besondere Bedeutung:Im Hochmittelalter musste die Bewässerung der Äcker und Felder unter allen Umständen gewährleistet werden. Also schlossen sich die Bauern zusammen und errichteten einen künstlichen Kanal, den „Waal“, der das Wasser von einem Bach - oft über viele Kilometer zu den landwirtschaftlichen Nutzflächen leitete.Der Name „Waal“ kommt aus dem lateinischen „aqualis“.Der Waal wurde in leichtem Gefälle geführt, Felshindernisse wurden oft durch kurze Tunnels, Steilwände durch hölzerne Rinnen, die sogenannten Kandeln, überwinden. Manche Waalführungen sind geradezu abenteuerlich. Am Waal entlang verlief meist ein schmaler Steig, der „Waalweg“, welcher zur Kontrolle und Wartung durch den Beauftragten, den „Waaler“ diente. So wurde das Waalnetz immer dichter und länger und des Öfteren kam es gar zu Streitereien um das kostbare Gut „Wosser“ für die Bewässerung. Ein kompliziertes System der Wasserzuteilung regelte nach Ort, Zeit und Menge und diese Gesetze reichen teilweise bis heute hin.
Die äußerst intensive Instandhaltung der Waale brachte es leider mit sich, dass in der heutigen Zeit viele verrohrt oder ganz aufgelassen wurden. Moderne Bewässerung war mit den Waalen nicht mehr zu bewerkstelligen. Einige blieben glücklicherweise erhalten, sind heute noch in Funktion und werden liebevoll gepflegt.

Heute sind sie zu beliebten Wanderwegen geworden, die das ganze Jahr über begangen werden können. Durchgehende Markierung macht die Orientierung einfach und immer wieder laden gemütliche Buschenschänke und Gasthöfe zur Einkehr ein. Die Waalwege selbst verlaufen großes Gefälle, viele Stellen sind an Steilabhängen durch Geländer abgesichert.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden der Waalwege im Raum Vinschgau und im Meraner Land.

Familie Schuler



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Kategorien: Wandern
Europäisches Umweltzeichen EU Ecolabel - Der Umwelt zuliebe
Europäisches Umweltzeichen EU Ecolabel - Der Umwelt zuliebe 17.02.2017 Wir als Vitalpina Hotel haben es uns zum Ziel gemacht, unseren Beitrag für eine zukunftsfähige und saubere Umwelt zu leisten und unseren Gästen einen nachhaltigen Urlaub zu bieten. Aus diesem Grund haben wir uns vom Europäischen Umweltzeichen EU Ecolabel zertifizieren lassen und haben es nun erhalten.

An der Einhaltung der Kriterien des europäischen Umweltzeichens arbeiten wir täglich mit unseren Mitarbeitern und unseren Lieferanten zusammen. Es werden die größten Umweltbelastungen so gering wie möglich gehalten. Wir schulen unsere Mitarbeiter zu umweltgerechtem Handeln, fordern umweltbewusste Nutzung von Energie und Wasser, achten auf Mülltrennung, vermeiden umweltbelastende und gefährliche Stoffe bei Bau- und Renovierungsarbeiten, verwenden regionale Baumaterialien, vermeiden lange Transportwege für Lebensmittel und achten auf höchste Qualität und Regionalität der Produkte.

Wenn jeder Einzelne einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer wunderschönen Welt beiträgt, hat es in der Summe einen enormen Einfluss. Unserer Umwelt zuliebe, für die nächsten Generationen...
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Schlagworte: EU Ecolabel, Vitalpina
Kategorien: Sonstiges
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